Ich bin der Falsche

Jan mit einem illustrierten Männchen auf der Schulter, das ihm ein Stoppschild vors Gesicht hält.

Über die Qual der Dienstleisterwahl Heute schaffe ich mich wieder einmal selbst ab. Weil ich mich so manches Mal frage, ob ich überhaupt der Richtige für den Job bin. Zumindest für den, den die auftraggebenden Organisationen im Unterbewussten mit sich herum tragen, während sie etwas anders beauftragen. Viereinhalb Jahre habe ich die gängige Employer Branding … Weiterlesen Ich bin der Falsche

Metzger Böbel und die Digitalisierung

Metzgermeister Claus Böbel zeigt, wie man Digitalsierung einfach ausprobiert, anstatt darüber zu debattieren. Neben dem Ladengeschäft im Dorf betreibt er einen Onlinestore und kommuniziert persönlich auf Facebook. Ohne SEO, ohne Google Ads. Einfach reden. Und das digital.

Wider dem „wie“

Architektonische ZEichnung, Maßband, Farbfächer, Bleistift als Analogie für schematisches Vorgehen

Ist man erst einmal angemeldet in diversen Interessensgruppen auf Business Netzwerken oder hat man Newsletter von Fachmedien und Blogs abonniert, sind Tür und Tor geöffnet. Und zwar für allerhand Rezepte, wie man erfolgreich seine täglichen Herausforderungen meistert. Im Bereich Personalmarketing etwa werden die "4 Schritte zum perfekten Azubi Video" angeboten. In Sachen Recruiting empfiehlt sich das Seminar … Weiterlesen Wider dem „wie“

Gefühlssache Kommunikation

Personen unterschiedlicher ethnischer Herkunft, jede schaut auf ein mobiles Endgerät

Die Generation Y tickt so, die Generation Z hingegen so. Und Berufserfahrene spricht man ohnehin am besten ganz anders an. Wer Kommunikation im größeren Stil betreibt, kommt um die Schubladen nicht umhin. Irgendwie versuchen wir doch immer wieder, unsere Zielgruppen zu beschreiben und in entsprechende Schubladen zu stecken. Und reden uns selbst ein, Sicherheit im … Weiterlesen Gefühlssache Kommunikation

Selfulfilling Attraktivitätsmerkmale

Abbildung von frischen ORangen, viele gleiche Orangen erschweren die Wahl der richtigen

Auf der Suche nach Arbeitgeberattraktivität gilt nach wie vor die Devise "Inside Out". Erscheint auch vernünftig, denn kommunizierte Attraktivität geht nur so lange gut, wie ihre Glaubwürdigkeit in der Arbeitsrealität Schritt hält. Aber gibt die Arbeitgebermarke so die erwünschte Orientierung? These:  Von Innen heraus entwickelte Attraktivitätsfaktoren provozieren Gleichförmigkeit. Baut man bei der Arbeitgebermarkenentwicklung auf die … Weiterlesen Selfulfilling Attraktivitätsmerkmale