Gemeinsam zur Indiviualität

Die Martkgegebenheiten verschärfen sich. An Fachkräften mangelt es. Und die demografische Entwicklung spielt auch nicht mit. Die Arbeitgebermarke soll für Profilierung sorgen. Das bedeutet: Zeit, Resourcen, Geld. These: Ein Tag reicht, um gleich mehrere individuelle Arbeitgebermarkenszenarien zu entwickeln. Klar: jedes Unternehmen ist besonders, keines wie das andere. Um die individuellen Stärken und Schwächen der Arbeitgeberidentität zu erkennen, soll daher in … Weiterlesen Gemeinsam zur Indiviualität

Fauler Kompromiss EVP

Es geht um den Wunsch nach mehr wahrgenommener Attraktivität. Letztlich um das Anwerben von mehr, besser qualifizierten und passenden Bewerbern. Also entwickeln wir fleißig attraktive, glaubwürdige, relevante und möglichst differenzierende Positionierungen. Und verdichten unsere Ergebnisse auf ein Statement. Hand aufs Herz: die EINE EVP kann nicht mehr als ein fauler Kompromiss sein. These: Wer Zielgruppen ernst nimmt, nimmt … Weiterlesen Fauler Kompromiss EVP

Der Köder muss zuerst dem Angler schmecken

Farblose Marken gibt es genug. Die Ursache: zu breit angelegter Konsens im Rahmen der Positionierung. These: Eine Arbeitgebermarke muss Top-Down mit der Unternehmensführung und dem Marketing entwickelt werden. Nicht mit der Belegschaft. Hand aufs Herz: Unternehmer sein bedeutet vorrangig, eine Geschäftsidee zum Erfolg zu führen. Oder einfacher: Geld zu verdienen. Dazu braucht es natürlich die … Weiterlesen Der Köder muss zuerst dem Angler schmecken