Wer bin ich?

Kleiner Junge, auf einer PArkbank sitzend, hört Musik über sein Smart Phone

Kürzlich lief mir ein Interview auf Horizont.net über den Weg, in dem die Musikerin Zara Larsson über ihr Verhältnis zu sozialen Netzwerken und insbesondere dem Streamingdienst Spotify spricht. Dort sagt sie unter anderem: "Generell ist es mit Streamingdiensten sehr einfach geworden, nachzuvollziehen, welche Songs sich die Menschen tatsächlich anhören und welche eher wenige." Das hilft mir "...absolut. … Weiterlesen Wer bin ich?

Marketingwunsch und Produktwirklichkeit

Bild eines jungen Schreiners, der die Oberflächenqualität eines Holzstückes prüft

Nach all den Jahren, in denen die Branche über Employer Branding sinniert und diskutiert, erlebt man noch erstaunlich oft, wie sehr bei allen Bemühungen um attraktive Abgrenzung, ja gar Alleinstellung, auf die externe Wirkung geschielt wird. Employer Branding ist das Schlagwort, das dem Fachkräftemangel und der Überalterung der Gesellschaft entgegen gesetzt wird, und das die … Weiterlesen Marketingwunsch und Produktwirklichkeit

Ein Blick // Heute: auf Zweisamkeit im Bewerberdialog

Bild eines Mannes, der mit Tablet und Kopfhörer am See sitzend einen Podcast anhört

Sicherlich interessieren mich neue Entwicklungen, Tools und Gadgets. Dass aber immer gleich ganze Säue durchs Dorf getrieben werden, finde ich dann doch eher oberflächlich und langweilig. Dennoch, der Blick über den Tellerrand ist immer hilfreich, um auf neue Ideen für das Employer Branding und Personalmarketing zu kommen. Und immer dann, wenn mich etwas überrascht und … Weiterlesen Ein Blick // Heute: auf Zweisamkeit im Bewerberdialog

Selfulfilling Attraktivitätsmerkmale

Abbildung von frischen ORangen, viele gleiche Orangen erschweren die Wahl der richtigen

Auf der Suche nach Arbeitgeberattraktivität gilt nach wie vor die Devise "Inside Out". Erscheint auch vernünftig, denn kommunizierte Attraktivität geht nur so lange gut, wie ihre Glaubwürdigkeit in der Arbeitsrealität Schritt hält. Aber gibt die Arbeitgebermarke so die erwünschte Orientierung? These:  Von Innen heraus entwickelte Attraktivitätsfaktoren provozieren Gleichförmigkeit. Baut man bei der Arbeitgebermarkenentwicklung auf die … Weiterlesen Selfulfilling Attraktivitätsmerkmale

Schluss mit lustig

Work-Life-Balance, eine absehbar gute Karriere und vernünftiges Einkommen, Verantwortung und jede Menge Möglichkeiten sich fachlich zu entwickeln und persönlich zu entfalten. Das Ganze gefälligst mit Spaß. Zielgruppen wollen eine Menge. These: Arbeitgeber sollten aufhören, Bedürfnisse zu befriedigen. Ihre Verantwortung liegt im Aufzeigen von Möglichkeiten. UND Grenzen. Übersetzt man das, was junge Menschen als Anforderung an … Weiterlesen Schluss mit lustig