Wer bin ich?

Kleiner Junge, auf einer PArkbank sitzend, hört Musik über sein Smart Phone

Kürzlich lief mir ein Interview auf Horizont.net über den Weg, in dem die Musikerin Zara Larsson über ihr Verhältnis zu sozialen Netzwerken und insbesondere dem Streamingdienst Spotify spricht. Dort sagt sie unter anderem: "Generell ist es mit Streamingdiensten sehr einfach geworden, nachzuvollziehen, welche Songs sich die Menschen tatsächlich anhören und welche eher wenige." Das hilft mir "...absolut. … Weiterlesen Wer bin ich?

Selfulfilling Attraktivitätsmerkmale

Abbildung von frischen ORangen, viele gleiche Orangen erschweren die Wahl der richtigen

Auf der Suche nach Arbeitgeberattraktivität gilt nach wie vor die Devise "Inside Out". Erscheint auch vernünftig, denn kommunizierte Attraktivität geht nur so lange gut, wie ihre Glaubwürdigkeit in der Arbeitsrealität Schritt hält. Aber gibt die Arbeitgebermarke so die erwünschte Orientierung? These:  Von Innen heraus entwickelte Attraktivitätsfaktoren provozieren Gleichförmigkeit. Baut man bei der Arbeitgebermarkenentwicklung auf die … Weiterlesen Selfulfilling Attraktivitätsmerkmale

Die agile Arbeitgebermarke

Wir erinnern uns: Marken wurden Mitte des vergangenen Jahrhunderts entwickelt, um im Zuge steigenden Wohlstandes und austauschbarer Angebote Orientierung zu geben. Marken sind klar und eindeutig, sie inspirieren und geben Vertrauen. Im besten Falle sind Marken Freunde fürs Leben. Funktionierte gut. Bis aus dem mündigen Verbraucher ein gestaltender Verbraucher wurde. Was das für das Employer … Weiterlesen Die agile Arbeitgebermarke

Mythos Arbeitgebermarke

Ein Traum für Dienstleister: So viele Unternehmen möchten eine Arbeitgebermarke kreieren. Entwickeln. Etablieren. Vielleicht passt "kreieren" doch am besten. Denn das Produkt existiert längst und man versucht schlicht und ergreifend das Beste daraus zu machen. These: Eine echte Arbeitgebermarke lässt sich nicht entwickeln. Es lässt sich allenfalls der Arbeitgeber vermarkten. Marken sind im Umfeld des wirtschaftlichen … Weiterlesen Mythos Arbeitgebermarke

Zu viele Antworten, zu wenige Fragen

Da ist dann also der nächste, der sich befleißigt fühlt, Interessantes zum Thema Arbeitgebermarken zu veröffentlichen. Und - ganz pfiffig - er nennt das Ganze nicht einfach Blog. Nein, das geht auch missverständlicher. Er nennt es einen GOLB. Soll heißen: der Autor dreht die Idee des Blogs um. Und deshalb auch die Buchstaben. Wieder mal … Weiterlesen Zu viele Antworten, zu wenige Fragen